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Die Bundesfeier mit viel Wasser

17.08.2018

Ein Rückblick

Die diesjährige Steinacher Bundesfeier stand mit dem BundesfeierFeuerverbot und dem Verbot von Feuerwerk unter einem besonderen Stern. Zeichen setzte aber zuletzt das Wetter, das mit gewaltigen Kräften am Festzelt rüttelte und den Anwesenden eine riesige Wassermenge bescherte.

Auch ohne die typisch bundesfeierlichen Aktivitäten hätte es ein stimmungsvolles Fest geben sollen. Das Zelt und die Gastronomie, bereitgestellt von der Steinacher Jungmannschaft, waren bereit und auch Tische und Bänke im Freien, vor dem Festzelt, für den Besucheransturm aufgestellt. Doch es hatte nicht sollen sein. Die Wettervorhersage verschlechterte sich indes von Viertelstunde zu Viertelstunde und die Frauen und Männer der Musikgesellschaft Steinach strebten im Laufschritt das Festzelt an, um nicht zu nass zu werden. Im immer stärker werdenden Regen, Sturm und Gewitter war weder an die Landeshymne zu denken noch an das Festtagsreferat von Historiker Achim Schäfer, geschweige dann an einen Lampionumzug.

Bereits drangen bei den Nahtstellen des Zeltes erste Wasserbäche ein. Die Mitarbeitenden im Service hatten mit dem Wasser alle Hände voll zu tun. Das Musikkorps war in Warteposition und desgleichen das Servicepersonal. Die Nutzung des Grills wurde kurzfristig eingestellt und das Bier lief Gefahr, mit Wasser verdünnt zu werden.

Das Bestreben, die Bundesfeier doch noch im vorgesehenen Rahmen durchzuführen war aber vorhanden. Kurz nach halb neun Uhr trat Gemeinderätin Andrea Mendonça-Oberhänsli ans Rednerpult, begrüsst die Steinacherinnen und Steinacher und leitete über zur Ansprache von Achim Schäfer. Den Anfang seiner Ausführungen machte er mit den Daten der Nationalfeiertage und deren Ursprung. So auch mit dem 1. August. Mit dem 1250-Jahr-Jubiläum von Steinach spannte er einen Bogen zu den Aktivitäten des kommenden Jahres. Der Referent stellte fest, dass das Jahr 769 das Geburtsjahr von Steinach ist, an welchem Tag das geschehen sei, wisse man aber nicht. „Deshalb hat das Jubiläumskomitee entschieden, während dem ganzen kommenden Jahr kleinere und grössere festliche Anlässe zu organisieren“, erklärte er. Zum Abschluss der Feier ertönte doch noch der Gesang der Landeshymne, begleitet von den noch anwesenden Korpsmitgliedern der Musikgesellschaft unter der Leitung von Christian Wiesli.

 
 
 

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