Stundenplan Klasse 6A

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Ein Tag in der Pädagogischen Hochschule (PH)

Am 22.03. waren wir im ehemaligen Kloster Mariaberg, der PH. Dort werden Lehrer ausgebildet.
Der Lehrer Herr Vollenweider nahm sich die Zeit für uns, und erklärte jedem wie das Kloster mit den prunkvollen Wänden, den Figuren und dem Kreuzgang entstanden ist, wie die Menschen das Kloster abgebrannt hatten und noch vieles mehr.
Wir hatten das Thema Mittelalter in der Schule, dennoch traf Herr Vollenweider die richtigen Worte und erzählte uns sehr viel.
Das Arbeiten mit den IPads war sehr interessant. Wir mussten mit den IPads verschiedene Dinge suchen und finden. Als Herr Vollenweider uns etwas über den Abt von Geissberg, den Fürsten von St. Gallen und Vadian erklärte, hörten alle aufmerksam zu. Am Schluss mussten wir noch ein Theater vorspielen. Allen bekamen eine Karte auf der stand, wer jeder einzelne ist. Man konnte sich die passenden Utensilien nehmen. Daraus wurde dann ein Standbild. Auch die Umfrage am Schluss, mit etwa 10 Fragen, hat Spass gemacht.
Es hat uns sehr gefallen und es war auch sehr lehrreich.
Vielen Dank an Herrn Vollenweider und unsere ehemalige Praktikantin Frau Hasler.
Text: Lara Bodenburg

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Besuch im Fischereizentrum Steinach

Wir waren am Dienstagnachmittag 6.2.2018 im Fischereizentrum. Am Anfang haben wir einen Film geschaut. Im Film haben wir erfahren, dass die Laichzucht ca. eine Million Fischlein aufzieht. Wenn sie etwa 5cm gross sind, werden sie dort ausgesetzt, wo das Muttertier gefangen wurde.
Als wir in die Laichzucht hineingegangen sind, mussten wir über einen mit Desinfektionsmittel gefüllten Teppich laufen. Das Wasser holen sie vom Bodensee. Am meisten Laich haben sie von den Felchen. Wenn ein Ei abgestorben ist, wird es weiss. Wenn das Fischlein geschlüpft ist, ernährt es sich vom Dottersack. Erst wenn der Dottersack nach etwa 25 Tagen weg ist, sind die Fischlein auf sich alleine gestellt. Der Besuch bei der Laichzucht hat den 6.Klassen gut gefallen. Jetzt wissen wir, was in diesem neuen Holzgebäude passiert.
Geschrieben von Marvin Toman 6A

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Besuch beim Berufsfischer

Wir waren am Donnerstag, 18.1.2018, beim Berufsfischer Peter Klingenstein.
Er hat uns die verschiedenen Fischarten gezeigt und etwas über sie erklärt.
Er hatte auch noch lebendige Seesaiblinge bei sich zuhause. Es war sehr spannend, ihm zuzuhören, es waren interessante Details.
Er hat uns auch noch einen grossen Zander gezeigt, den er nachher filetiert hat. Als er ihn auf aufgeschnitten hat, lief sehr viel Blut heraus. Wir haben auch erfahren, dass jeder Berufsfischer anders filetiert. Es war auch interessant, dass man die Fische mit einer Kartoffelschälmaschine entschuppt.
Der Besuch hat unserer Klasse sehr gut gefallen.

Marvin Toman, Klasse 6a H. Mauch

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Advent 2017

Wir besuchen unsere Partnerklasse - die Kindergärtler von Franziska Pfändler. Zweimal erzählen wir ihnen Weihnachtsgeschichten. Es herrscht eine ganz besondere Stimmung und sie hören ganz aufmerksam zu.

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Am Mittwoch vor Weihnachten geniessen wir einen gemeinsamen Adventszmorge - mit Brot, das Frau Pfändler mit den Kindergärtlern selber gebacken hat. Soooo fein!!!

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In der Handarbeit bei Frau Bussmann haben die Knaben diese coolen "bags" kreiert.

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1. Quartal

So bunt wie die Herbsttage war unser
1. Quartal

Unser Schwerpunkt lag auf dem Thema „Wasser“. Wir haben Wassermusik gemacht und dabei gestaunt, welche Klänge man ganz normalen Alltagsgegenständen entlocken kann.

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Mit verschiedenen Versuchen sind wir dem Element "Wasser" näher gekommen.

 

Besonders eindrücklich war Besuch im Seewasserwerk Frasnacht.
Marvin beschreibt das folgendermassen:

Wir waren mit der Klasse 6a und der Klasse 6b am Freitag, 1.9.17, im Seewasserwerk Frasnacht. Herr Bügler ist dort der einzige Mitarbeiter, er arbeitet alleine, weil die Maschinen elektrisch betrieben werden und es eigentlich nur eine Aufsichtsperson braucht.
Im Seewasserwerk wird das Wasser in 60 Meter Tiefe und 1,5 Kilometer Entfernung angesaugt. Jedes Jahr muss ein Taucher nach unten gehen, um zu schauen, ob der „Ansaugekopf“ noch in Ordnung ist. In 60 Meter Tiefe hat ein Taucher 4 Minuten Zeit. Wenn das Wasser im Wasserwerk angekommen ist, wird es gereinigt mit der sogenannten Filteranlage. Im Seewasserwerk haben sie den natürlichen Filter nachgebaut in einer Grösse eines Schulzimmers. Zuerst kommt der Humus, der Sand, das Kies und der Lehm. Sie haben auch einen aktiven Kohlenfilter eingebaut. Sie lassen ein Gas namens Ozon hinein, damit die Bakterien absterben. Im Seewasserwerk war es sehr kalt, weil überall Wasser war. Das Wasser ist in 60m Tiefe und 1.5km Entfernung 5°C warm.
Herr Bügler hat eine Schalttafel, von der aus er alles überwachen kann. Steinach bezieht kein Wasser vom Wasserwerk Frasnacht.
Der Ausflug hat uns Spass gemacht.

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Die ausgezeichnete Ausgangslage von Steinach nutzten wir, um mit dem Velo die Sandkunstwerke in Rorschach und die Arbonale in Arbon zu besuchen.

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Herr Stefan Philippi hat uns in Arbon die Klangskulpturen, Klanginstellationen und aussergewöhnlichen Instrumente erklärt.

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Das Ziel dieser Ausflüge ist es Interessantes, Erstaunliches und Spannendes in der nächsten Umgebung zu entdecken. Vielleicht sind einige sogar nachher noch mit Kollegen oder mit der Familie nochmals vorbeigegangen.....