Stundenplan Klasse 2A
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Wintertage der 1./2. Klassen 2016

In den vergangenen Wochen durften die Kinder der 1. und 2. Klassen im Rahmen der Wintertage diverse kulturelle und sportliche Anlässe geniessen.

Mobiles Theater, Montag, 8. Februar

Das Mobile Theater St. Gallen besuchte uns in Steinach.

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Mit realitätsnaher Kulisse und raffinierten Effekten und Schauspielerkünsten überzeugte Hans Rudolf Spühler die Kinder mit seinem Einmannstück Pinocchio (nach Carlo Collodi, 1881).

"Es war lustig, spannend, gruselig, cool,..." meldeten die Kinder zurück.

Fasnacht, Dienstag, 9. Februar

Kunterbunt verkleidet kamen die Kinder am Morgen in die Schule. Nach einer gemeinsamen Polonaise quer durchs Schulhaus konnten die Kinder in verschiedenen Ateliers spielen, basteln, bauen, singen und tanzen.

Nach dem Znüni waren die Schulzimmertüren der ersten und zweiten Klassen offen und die Kinder durften klassenübergreifend frei miteinander spielen. Ein individueller Schluss in den Klassen rundete den bunten Morgen ab.

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Fägnäscht, Donnerstag, 11. Februar

Klettern, purzeln, hüpfen, rutschen und vieles mehr war an diesem Morgen angesagt.

Mit bequemer Kleidung ausgestattet besammelten sich die 1./2. Klassen am Morgen am Bahnhof Nach der gemeinsamen Zugfahrt nach Rorschach und dem Marsch zum Fägnäscht durften sich die Kinder auf dem Indoor Spielplatz so richtig austoben.

Müde und zufrieden machten wir uns gegen Mittag wieder auf den Heimweg.

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Eislaufen, Dienstag, 16./23. Februar

Gut ausgerüstet mit Skianzug, Helm, Mütze, Handschuhen und Znüni machten wir einen Ausflug zur Eishalle in Romanshorn.

Mit viel Ausdauer und Freude vergnügten sich die Kinder auf dem Eisfeld.

Am Mittag wurden wir in der Bodenseearena mit einem Salatbuffet und Spaghetti mit diversen Saucen verköstigt.

Auch nach dem Mittag war die Energie der Kinder noch nicht aus. So durften sie sich eine weitere Stunde mit eislaufen, Eishockey spielen usw. auf dem Eisfeld beschäftigen bis wir dann die Heimreise mit dem Zug in Angriff nahmen.

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WWF-Morgen im Wald zum Thema "Tiere im Winter", Mittwoch, 16. März

Angeleitet durch zwei Fachpersonen vom WWF durften die Kinder und Lehrpersonen der 1. und 2. Klassen einen abwechslungsreichen Morgen im Wald erleben.

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Auf der Suche nach Tierspuren fanden die Kinder leere Dachs- und Fuchs-höhlen, angeknabberte Tannenzapfen, angenagte Baumrinden und Nüsse, verschiedene Fährten, Vogelfedern und vieles mehr.

Auf spielerische Art lernten die Kinder, welches die Gefahren für die Tiere sind und was sie brauchen, damit sie den Winter gut überstehen.

 

Weihnachts-Lesenacht

Dezember 2015

Juppiii! Ende November haben wir unser Ziel erreicht. 15‘000 Punkte mussten wir gemeinsam als Klasse im Antolin schaffen. Für jedes einzelne Kind von uns hiess es nun lesen, lesen, lesen. Und wir haben es geschafft! Eine Lesenacht war die Belohnung für unser fleissiges Lesen.
Kurz nach 21 Uhr wurde es im Schulzimmer dunkel und ruhig. Alle haben geschlafen. Hie und da war ein Husten, ein leises Schnarchen, ein Schmatzen, ein Murmeln oder sonst ein lustiges Geräusch zu hören. Gegen halb sieben erwachte das Schulzimmer wieder zum Leben.

 
 
 
 

In der Weltraumwerkstatt

November 2015

In unserer geheimen Werkstatt haben wir vier Raumschiffe gebaut. Ein Teamchef hat jeweils eine Crew von drei bis vier Astronauten geführt.

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Raumschiff "Ganymed-Callisto"

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Raumschiff "Space man"

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Raumschiff "Star Europe"

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Raumschiff "Sirius 7"

 

Mit diesen Raumschiffen waren die Astronauten kürzlich in unserer Milchstrasse unterwegs um neue Planeten zu entdecken. Lesen Sie doch selbst, welch geheimnisvolle Planeten entdeckt wurden!

Planet Samurt
Planet Samurt ist 300mal grösser als die Erde. Samurt hat einen Ring um sich. Auf dem Planeten Samurt hat es Aliens. Er hat 100 Monde. Samurt ist rot, grün und blau. Samurt hat sehr grosse Krater. Samurt ist in der grössten Galaxis des Universums. Sie heisst Uriwirum. Die Lebewesen haben viereckige Köpfe. Die Samurter wohnen in grossen Kratern und Höhlen. Die Bewohner essen nichts. Sie lesen auch Bücher wie wir. Der berühmteste Mond von Samurt heisst Nasantorinolino. Der grösste Krater heisst Samurtoro. Samurt hat einen König. Er heisst Nandano. Samurt ist ein grosser Gasplanet. Seine Sonne heisst Sonnianonto. Samurt ist 14298410 km gross.
(entdeckt von Nevio)

Planet Maris
Er ist goldig. Es gibt Geldbäume. Er hat riesige Blumen. Er hat einen grünen See. Es ist 50 Grad warm. Es gibt da Riesenspinnen. Die Hälfte der Fläche ist Wüste. Oft hat es Wüstenwinde. Dort leben blaue Menschen. Sie leben in diagonalen Häusern. Maris ist geneigt. Manchmal schlagen auch Steine ein. Er hat Ringe, die aus Staub und Gas bestehen. Er ist 100 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt. Maris braucht 300 Tage bis er die Sonne umkreist hat. Seine Nachbarplaneten sind Erde und Venus. Er dreht sich um sich selbst und ist der Erde ähnlich. Die Monde sind um Maris herum verteilt. 50 Monde sind farbig und leuchten in der Nacht. Der Lieblingsmond ist Io. Der nächste Mond ist Paris.
(entdeckt von Selma)

Planet Sulto
Sulto ist etwa 90 Mal so gross wie die Sonne. Er hat 80 Monde. Auf Sulto gibt es Leben. Dort hat es Flüsse aus Gold. Es hat Menschen, die so lange Nasen haben wie ein dünner Ast. Auf Sulto gibt es auch Vulkane. Er hat viele Wirbelstürme. Die Hälfte von Sulto ist voll mit Wasser. Auf Sulto ist es sehr kalt. Auf Sulto gibt es viele Löcher. Ein Loch ist so gross wie die Erde. Sultoner haben viele Haustiere. Die Haustiere haben einen langen Schwanz. Auf Sulto gibt es viel Wasser. Es gibt auch Lava. Die Sultoner wohnen in grossen Häusern. Sultoner sind 197 cm gross. Am liebsten essen sie Fleisch. Sultoner sind sehr stark. Sie können einen Elefanten mit einer Hand hochheben. Sultoner leben immer in Dörfern. Auf Sulto gibt es viele Flüsse. Es ist 30 Grad warm. Die Kinder sind sehr fest mit Tieren befreundet. Ein Vulkan ist 90 km hoch. Ein Viertel ist Lava. Es hat viele Löcher von den Meteroideneinschlägen. Kinder der Sultoner sind 146 cm gross. Sultoner haben immer Streifen auf dem Bauch. Die Solo sind starke, dünne Tiere. Sie haben einen langen dünnen Schwanz.
(entdeckt von Elia)

Planet Pinki
Auf dem Planeten Pinki leben auch Menschen, aber sie sind nicht wie wir. Die Menschen heissen Pinkini. Da ist alles pink und auch ein bisschen grün und rot. Da hat es auch Riesenkäfer. Diese Riesenkäfer beissen oft. Auf dem Planeten Pinki hat es auch noch viele lustige Pflanzen. Die Bäume sind nicht sehr hoch und in der Mitte sind sie wie eine Blume. Es hat auch normale Pflanzen und auch Pflanzen, die fast 100 m hoch sind. Die Pinkini sind manchmal sehr frech und sie haben sehr, sehr lange Haare. Die Augen sind violett. Die Häuser sind aus Holz. Auf dem Planeten Pinki hat es pinkige Schokolade im Fluss. Es hat auch pinkige Pflanzen. Die pinkige Schokolade kann man essen. Auf Pinki sind die Schmetterlinge dreimal so gross wie die Menschen. Die Temperatur auf Pinki ist immer sehr mild. Die Sonne scheint den ganzen Tag und die ganze Nacht. Auf Pinki ist es sehr schön und man fühlt sich richtig wohl.
(entdeckt von Olivia)


Unser Autorennen

November 2015

In Anlehnung an das Bilderbuch "Fünf freche Mäuse fahren ein Rennen" haben wir im Werkunterricht ebenfalls Rennautos aus Abfallmaterial gebaut. In Zweiergruppen wurde versucht, pfeilschnelle Rennwagen zu bauen.

Im Buch gewinnen die fünf Mäuse das Rennen haarscharf und dürfen den Preis (einen Riesenkäse) abführen.

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Zuerst haben wir Räder ausprobiert. Wie müssen Räder sein, damit sie gut und gerade rollen?

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Danach wurde mit dem Bau der Rennautos begonnen. Damit die Autos gerade fahren, mussten die Achsen möglichst gerade und parallel sein. Die Räder mussten auch gut drehen, damit die Autos gut rollen.

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Diese sechs Boliden starteten am Ende ins Rennen:

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Es gab zwei Wertungen. Der eine Preis ging an den coolsten Wagen und der andere Preis ging an das Auto, das am weitesten und am geradesten fährt.

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Sieger in der Kategorie "Das coolste Auto".

 
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Und wie Silvan immer so schön sagt: "Spass haben ist wichtiger als gewinnen." (Aber es ist halt doch schön, wenn man gewinnt.)

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Solarschiff

September 2015

 Was passiert wohl, wenn wir unsere Solarschiffe an die Sonne legen?

- Der schwarze Sack wird warm.
- Die Luft drinnen wir warm.
- Das Solarschiff wird vom Wind „herumgeschuppst“.
- Der Wind bläst das Solarschiff auf.
- Das Solarschiff hüpft, weil es vom Wind getragen wird weil es so leicht ist.

Und das passierte: