5. Klasse - 5A

Stundenplan Klasse 5A
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Skilagerberichte Churwalden 2015

 
 
 
 

Als erstes haben wir alles gepackt. Um 13.15 mussten wir beim Bus warten. Um 13.50 Uhr fuhren wir los. Die Fahrt war langweilig, aber ich fühlte mich wohl. Bei der Ankunft haben wir die Skis an den Rand gelegt, dann nahmen wir unsere Skis und mussten zum Haus hoch laufen. Dann mussten wir auspacken, das ging schnell.
Am Montag war ich in der Skigruppe 4, da war ich nicht so gut. Ich konnte gut mithalten, aber wenn es zu schnell wurde, wusste ich nicht, wie ich richtig verlangsamen sollte. Nach dem Mittagessen bin ich in die Gruppe 2 gekommen. David ist einfach nur geradeaus gefahren und dann in einen Baum gefahren. Am Mittwoch waren wir im Schwimmbad und am Donnerstag haben wir ein Skirennen gemacht. Am Abend gab es eine Disco.
Heute müssen wir gehen. Ich freue mich, meine Familie zu sehen. Wir haben am Morgen Spiele gespielt, alle hatten Spass. Danach haben wir gegessen, dann liefen wir runter zum Bus und fuhren ab. Endlich sind wir zuhause angekommen. Wir nahmen die Skis und das Gepäck und gingen nach Hause.
von Lazar

Am Sonntagnachmittag um 13.15 habe ich mich gefreut, weil wir ins Skilager gingen. Ich habe mich sehr gefreut. Um 15.25 Uhr sind wir angekommen.
Am Montagmorgen haben uns die Leiter mit sehr lauter Musik aufgeweckt. Das ging die ganze Woche so. Es hat sehr genervt. Aber das Morgenessen war lecker. Dann gingen wir auf die Piste. Es war sehr aufregend. Am Mittwoch gingen wir in die Badi. Es hatte eine Rutschbahn, ein Sprungbrett und ein Draussenbad. Es war cool, bis Alisha, Katerin und Leonie mich verfolgten und untertauchen wollten. Am Donnerstag war die Disco. Wir haben ganz coole Spiele gespielt.
Am Freitagmittag gingen wir. Im Car haben wir noch Ice Age 4 geguckt. Das Lager war sehr cool und ich freue mich aufs nächste Lager.
von Martin

Ich war sehr aufgeregt, da ich das erste Mal ins Skilager ging. Ich musste die Koffer packen, das war ziemlich nervig. Wir mussten uns alle beim Car von den Eltern verabschieden.
Im Skilager haben wir mit den Leitern Ping Pong gespielt. Ich bin einmal in einen Baum hineingefahren. Das tat ein bisschen weh. Wir waren nachts auch "Füddliböpeln", da gab es viel warmen Punsch zum Trinken. Das Essen war gar nicht so übel, wie ich gedacht hatte.
Als wir in Steinach angekommen waren, umarmte ich meine Eltern sofort und begann ihnen zu erzählen, was alles passiert war. Zuhause angekommen, begrüsste ich meine Katze.
von David

Abfahrt: Ich freute mich sehr auf das Skilager. Plötzlich war es da! Ich wusste, dass es mir schwerfallen würde, eine Woche ohne meine Mutter. Aber leider nicht, wie schwer. Als es los ging, musste ich leider ein paar Tränen los lassen.
Aber was soll's, wir waren trotzdem schnell in Churwalden.
Ankunft: Nach ungefähr einer Stunde und 15 Min. waren wir da. Es hatte leider nicht sehr viel Schnee, aber immerhin etwas. Leider mussten wir unsere Skis hoch ins Hotel tragen. Ok, ich gebe zu, ein Hotel war es nicht, aber ein Lager. Als erste rannte ich in mein Zimmer. Zuerst war auspacken dran. Danach habe ich mich 5 Minuten hingelegt. Ja, soviel zum Hinlegen: Jede Sekunde klopfte es an der Türe. Dann war es schon Zeit zum Essen. Leider konnten wir nicht Nachtskifahren. Dafür haben wir was anderes gemacht, also gingen wir schlitteln mit den "Füddlibops". Die Woche ging leider schnell vorbei. Bei der Abfahrt nach Hause freute ich mich, meine Mutter wieder zu sehen.
Protokoll: Ich würde mich freuen, wenn es nächstes Jahr genauso spannend ist. Und nächstes mal bitte mit Nachtskifahren.
von Katerin

Vorfreude: Als wir den Zettel für das Skilager bekommen hatten, fing ich sofort an zu packen. Ich konnte es kaum mehr abwarten, bis wir endlich gehen können. Auch wenn es noch fast zwei Monate bis zum Skilager dauerte.
Tolle Erlebnisse: Dann mussten wir uns auch schon verabschieden und wir fuhren in Richtung Churwalden mit einem Car.
Das allercoolste war die Disco: Wir tanzten, spielten, lachten und hatten Spass.
Zusammenfassung:
Sonntag: Es ging drunter und drunter und drüber. Alles wurde im Zimmer umgestellt, ausgeräumt und eingeräumt.
Montag: Wir gingen Skifahren.
Dienstag: Am Dienstagabend gingen wir hinter das Haus zum Füddliböpeln.
Mittwoch: Wir gingen ins Hallenbad und natürlich auch shoppen.
Donnerstag: Am Donnerstag gingen wir rodeln.
Freitag: Wir gingen schon wieder nach Hause.
von Alisha

Ich war aufgeregt und habe mich sehr gefreut. Beim Packen hatte ich ein bisschen Stress, aber es ist immer so. Endlich Sonntag, wir trafen uns alle beim Car. Die Hinfahrt verlief gut.
Am Dienstagabend schauten wir einen Film und zwar "Plötzlich Star". Mir hatte der Film gefallen. Am Donnerstagabend hatten wir eine Disco. An der Disco, alle Mädchen waren geschminkt und schön angezogen, spielten wir zwei Spiele und dann durften wir Mädchen die Jungs schminken. Es gewannen Dario und Patrick. Nach dem Spielen gab es eine zweite Hälfte, die Tanzhälfte. Wir machten noch drei Tanzspiele und dann durfte man so tanzen, wie man wollte.
Ich fand das Lager wunderschön, aber ich freute mich auch auf zuhause. Trotzdem freue ich mich aufs Skilager 2016.
Paricia


Schmuckkästchen

Januar 2015

 
 
 
 

Zukunftstag

13. November

Im Geschäft von meinem Vater
Wir mussten ganz früh aufstehen und fuhren dann mit dem Auto ins Geschäft. Dort zeigte mein Vater mir alles. In der Pause holten wir uns feine Gipfelis und etwas zu Trinken. Nach der Pause durfte ich mit meinem Vater an einer Maschine etwas herstellen. Dann machte ein Mann mit mir und anderen Kinder eine kleine Rundführung durch die HPV. HPV heisst Human das bedeutet menschlich, Professionell, Verantwortungsvoll. In der HPV arbeiten normale Menschen und Behinderte Menschen werden dort ausgebildet. Am Mittag gingen mein Vater und ich in eine Pizzeria. Als wir wieder im Geschäft waren, durfte ich mit meinem Vater noch eine Eule aus Metall herstellen. Zuerst mussten wir mit einer Metallschere einen Kreis ausschneiden. Dann noch einer und die Ohren, Schnabel, Füsse und einen Boden. Dann mussten wir die Eule noch schleifen. Bevor wir gehen mussten, zeigte mein Vater mir noch eine mega riesige Maschine. Und eine 2 Meter hohe Maschine, die sogar ein ganzes Auto zerpressen kann. Und dann kam die grosse Enttäuschung, das wir nach Hause gehen müssen. Und kurz danach sassen wir auch schon im Auto und fuhren nach Hause.

Alisha


Mein Arbeitstag
Um 07:00 Uhr weckte mich mein Vater, damit ich in Ruhe Frühstücken konnte und mich für meinen ersten Arbeitstag vorbereitete. Danach fuhr mich mein Vater nach Arbon ins evangelisches Alters- und Pflegeheim an der Romanshornerstrasse, wo meine Oma seit über 20 Jahre tätig ist als Hauswirtschaftsleiterin. Meine Oma empfing mich um 08:00 Uhr vor dem Alters und Pflegeheim. Als erstes führte mich Oma durchs ganze Haus, wobei sie mich vielen Leuten vorstellte und mir sehr viele Zimmer und Räume zeigte. Gleich nach dem Rundgang fing die richtige Arbeit an und zwar in der riesigen Küche. Ich bekam den Auftrag, das schmutzige Geschirr in die riesige Geschirrspühlmaschinene zu packen und dieses war jeweils in 3 Minuten fertig gewaschen. Nach dem Turbowaschgang liess ich es abkühlen, da es extrem heiss war. Nach einer Weile in der Küche ging es in den 3.Stock, da war eine spezielle Wohngruppe. Ich sah viele alte Menschen, die verschiedene Sachen machten. Manche trainierten zu laufen, andere sassen und lasen Zeitung, andere wieder beobachteten mich, als ich da Wäsche zusammenlegen musste und diese sortieren und versorgen. Die Arbeit ging nie aus. Später durfte ich den Köchen in der Küche zuschauen und anschliessend habe ich 30 grosse Tische komplett gedeckt. Das war harte Arbeit. Bald gab es auch für mich Mittagessen, ich war an diesen Tag sehr hungrig. Es gab Eiersuppe, Rösti und Fleisch mit Sauce und zum Dessert gab es Omeletten mit Vanillecreme. Nach dem Essen fing das Geschirr abwaschen wieder an und es war streng, aber alles machte mir auch Spass. Um 13:00 Uhr ging mein Arbeitstag zu Ende, ich kam nach Hause. Im grossen und ganzen war es ein strenger, aber doch sehr schöner Tag.

David


Am Donnerstag, der 13.11.14 war ich mit meinem Vater in die Helvetia Versicherungen mitgegangen. Zuerst gingen wir in den vierten Stock. Im vierten Stock gingen wir in ein grosses Zimmer. Dort trafen sich alle, die in die Helvetia gegangen waren. Als erstes lernten wir im Zimmer uns kennen. Nach dem wir uns kennengelernt haben, hat Phillip Götschmann uns einen Vortrag über Schadenversicherungen gemacht (gezeigt). Wir lernten dadurch viel über Schadenversicherungen. Der Vortrag war sehr gut und interessant. Nach dem Vortrag bekamen wir pro Tisch paar Bilder mit Schaden darauf. Wir mussten schätzen, wie viel das etwa kostet. Dann musste man Spielgeld auf das Bild legen. Ich fand, dass das eine gute Idee war. Nachher war Pause. In der Pause gab es etwas zum Essen und zum Trinken. Nach der Pause sah es im Zimmer anders aus, weil Fotografensachen aufgestellt waren. Wir bekamen eine Helvetia Tächlikappe und eine coole weise Sonnenbrille. Die beiden Sachen mussten wir auf dem Foto anziehen. Ein Gruppenfoto machten wir damit. Nach dem Foto kam ein älterer Mann. Der Mann führte uns ein wenig durch die Helvetia. Es hatte im zweiten oder dritten Stock ein Bild, das, wenn man vorbeiläuft und auf das Bild schaut, sah man Regenbogenfarben. Nachher gingen wir in den Keller. Dort zeigte uns der ältere Mann Sachen. In einem Gang gab es eine Mohrenkopf Maschine. Die hatte einen Kreis in der Mitte. Man musste in den Kreis treffen, um den Mohrenkopf zu fangen können. Man hatte drei Versuche, um den Kreis zu treffen. Nach dem Mohrenkopf schiessen gingen wir wieder ins Zimmer. Dort bekamen wir zuerst ein Quiz, das wir ausfüllen mussten. Nach dem Quiz bekamen wir ein Frageblatt. Das war das Programm. Am Schluss bekamen wir einen Sack mit Sachen drin. Danach holte mich mein Vater ab, weil es Mittagszeit war. Mein Vater hatte noch etwa 10 Minuten Sitzung. Ich musste bis zum Schluss der Sitzung dabei sein. Aber nicht nur ich, sondern auch ein anderer Junge. Als die Sitzung endlich fertig war, gingen wir in einen edleren Esssaal. Der Junge ( Silas) und ich waren die einzigen Kinder in dem Saal. Es war sehr edel gedeckt. Ich hatte Spaghetti Bolognese zum Mittag. Es war sehr gut!
Nach dem Essen musste mein Vater wieder an die Sitzung. Mein Vater brachte mich und den Jungen (Silas) zur einer Mittarbeiterin Namens Sahra. Eigentlich nur mich, aber Silas wollte nicht an die Sitzung. Deshalb kam er mit Sahra und mir mit. Wir gingen als erstes in den Ruheraum. Der Ruheraum ist ein Raum mit einem elektrischen Sitz, mit einem Liegestuhl, einem Boxsack usw.. Dort waren wir so lange, bis ein Mann auch in den Ruheraum kam. ( etwa 10-15 Minuten oder länger). Nachdem wir in dem Ruheraum waren, gingen wir Material für andere Leute holen. Als wir fertig waren mit Material holen, mussten wir Versicherungsblätter auffüllen. Als wir fertig waren mit auffüllen, gingen wir in den Keller, weil es dort einen Fussballkasten gab. Ich und Silas(der Junge)haben drei Spiele gespielt. Der Ball ist manchmal aus dem Kasten gefallen. Weil wir ein bisschen zu fest gespielt haben.☺ Am Schluss mussten wir den Rest (etwa 15 Minuten) in der Sitzung sein. Ich durfte dafür bei meinem Vater auf dem kleinen Pc bei Powerpoint noch über den Tag schreiben.
Der Tag mit meinem Vater in der Helvetia war lustig, spannend, schön und das gute Program war intressant!!!!!!!
Es hat mir sehr gut gefallen!!

Eliane A.


Am Zukunftstag waren Domenic und ich im Alters und Pflegeheim Brenden. Um halb 11 mussten wir beim Heim sein, dann fingen wir an fürs Mittagsessen zu tischen. Der Hausmeister Bruno ging mit uns die Essen in der Gemeinde verteilen, danach assen wir zu Mittag mit den Heimbewohnern. Darauf gingen wir in das Büro und Nicole erzählte uns und einem anderen Mädchen, dass man wenn man dann zuhause ist, keine Namen der Heimbewohner sagen darf, wegen dem Persönlichkeitsschutz. Nach dem Essen räumten wir die Tische ab und trockneten das Geschirr ab, danach hatten wir ein bisschen frei. Domenic und ich fuhren dann im Rollstuhl von einem Heimbewohner herum. Domenic fand das ziemlich cool, ich eher doof. Um halb 3 turnte Nicole eine Angestellte mit den Heimbewohnern. Es sollte den Heimbewohnern helfen, auch im hohen Alter noch beweglich zu bleiben. Und dann hatten wir schon wieder ein bisschen frei. Domenic und ich gingen dann in den Garten zu den Kaninchen, die diese Woche geschlachtet werden! Meine Mami suchte uns. Als sie uns fand, wollte Domenic lieber noch ein bisschen im Rollstuhl herum fetzen. Danach mussten wir für das Nachtessen wieder auftischen. Nach dem Essen mussten wir wieder abtrocknen und nach dem Abtrocknen gingen Domenic und ich Fernsehen schauen. Ein anderer Heimbewohner schaute gerade einen Krimi, daher schauten Domenic und ich auch mit. Meine Mami und ein paar anderer Heimarbeiter brachten dann die Heimbewohner nach oben, dass sie ins Bett gehen konnten. Danach ging das andere Mädchen nach Hause. Domenic und ich mussten noch bleiben. Zu guter letzt holte uns meine Mutter und sagte:"So, Janik und Domenic, auf das habt ihr ja schon so lange gewartet. Jetzt könnt ihr mir helfen kommen das Gebiss von einer Frau zu putzen." Domenic schaffte es, genug wegzurennen, daher musste nur ich das Gebiss putzen gehen. Domenic fuhr mit dem Rolllstuhl herum. Ende.

von Janik :-) ☺


Ich bin bei meinem Vater in die Schule SBW in Romanshorn mitgegangen. Als Beruf ist er Lehrer. In der ersten Lektion war ich in der Mathestunde. Als ich dann die Musik, die aus den Lautsprechern kam, gehört hatte, merkte ich schnell, dass es eine Pause gibt. Nach der Pause ging ich in den Deutsch Unterricht. Und dann war es auch schon grosse Pause. Ich habe ganz tolle Kollegen und Kolleginnen kennen gelernt. Sie heissen ,,Patrick (er hat mir eine Schokomilch gekauft), Luca, Elma und Anissa. Mich hat es sehr beeindruckt, dass wenn man 16 Einträge hat, das man dann gleich von der Schule geschmissen wird. Als dann die Pause vorbei war, ging ich zu Corine und Vera. Das sind Praktikanten, und machte mit Vera und Patrick einen Selfie. Nach dem Mittagsessen bin ich dann auch schon in die Theatergruppe mitgegangen. In der Theatergruppe spielten wir Werwolf und ausgerechnet war ich die Mörderin. Ganz schnell ging dann auch die Theaterstunde zu Ende. Als die Schüler dann auch nach Hause gingen, half ich den Praktikanten beim Papiere schreddern. Mir hat der Zukunftstag sehr gefallen! 

von Leonie

Leonie 1
Leonie 2
 

Ich musste ganz früh aufstehen, damit wir den Zug erreichten. In Amriswil angekommen , sind wir zu Fuss in die Migros gelaufen. In der Migros begrüssten mich sehr viele Leute. Eine rief sogar: „Hallo Alex-Tochter.“Ich bekam von einer Mitarbeiterin eine Migros Bluse. Dann ging’s los. Ich musste ganz viele Regale auffüllen, aus grossen Schachteln habe ich Teigwaren, Dosen, und Öl und Essigflaschen eingeräumt. Danach machten wir eine Trinckpause. Danach habe ich die Scheiben der Kühlvitrinen geputzt. Da mein Vater als Springer an der Kasse eingeteilt war, konnte ich auch an der Kasse mithelfen. Ich konnte den Kunden beim Einräumen der Taschen helfen. Um 11.00 Uhr konnten wir schon Mittag machen und zwar 2 Stunden. Am Nachmittag haben wir wieder weiter gearbeitet und ich konnte auch eine Kundin bedienen und ihr zeigen, wo die Pizzas sind. Um 19.00 Uhr hatten wir Feierabend.

Noelle


Ich war am Zukunftstag bei meinem Vater in der Türenfabrik RWD Schlatter. Um 10.00 Uhr gab es eine Führung. Ich wollte zuerst nicht daran teilnehmen, weil ich Bauchschmerzen hatte, ging dann aber doch. Es waren noch ein paar andere Kinder dort. Es gab vieles zu sehen: Der Start der Führung war bei der Rohlingpresse. Rohlinge sind Türen ohne Kanten, die noch nicht auf die richtige Grösse geschnitten sind. Auf der Rohlingpresse werden die verschiedenen Teile für die Türen zusammengeleimt und in die richtige Grösse geschnitten. Dann ging es weiter zu der längsten Maschine in dieser Fabrik. Diese Maschine leimt die Kanten an die Türen. Diese Maschine hat viele Motoren. Einer dieser Motoren ging kaputt. Ein Arbeiter musste ihn auswechseln, dann wurde bemerkt, dass dieser Motor zu heiss gehabt hat. Die Führung ging weiter zu einer coolen Maschine, die schneidet die Löcher für die Schlösser. Dort blieben wir etwa 2 Minuten stehen und schauten ihr zu. Am Schluss der Führung bastelten wir einen Notizständer aus Holz. Dafür mussten wir mit der Laubsäge und dem Bohrer arbeiten.
Es wurde Mittag. Wir wollten in den McDonald essen, aber es hatte leider keinen Platz. "Nicht so schlimm", sagte ein Kollege von Papi," Es gibt eine Novasetta mit COOP Restaurant in der Nähe." So gingen wir in die Novasetta Mittag essen. Ich ass Schnitzel mit Pommes. Es war gut.
Danach gingen wir wieder zurück in die Firma. Ich fragte meinen Vater, ob ich bei den fertigen Türen ein paar Schlösser einschrauben darf. Er antwortete:"Ja." Zuerst musste ich mit einem Hobel alle Kanten schneiden. Danach putzte ich mit einem Mittel den Leim weg, dann kam meine Lieblingsmaschine. Mit dieser Maschine dreht man die Türen. Anschliessend kam wieder der Hobel, das Mittel und dann konnte ich das Schloss einschrauben. Es machte mir viel Spass. Ich verarbeitete etwa 10 Türen bis mein Vater kam und sagte, dass ich nach Hause musste.
Diesen Tag fand ich sehr cool!
ENDE

Ramon


Am Donnerstag, den 13. November war es soweit und ich machte mich mit meiner Mutter auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Zuerst kaufte sie Brötchen für die Pause. Das immer, wenn ihr jemand helfen muss. wir hatten in Stachen Arbon einen Auftrag, eine Wohnung zu reinigen. Dort angekommen, erklärt mir Mamma alle Aufgaben, die ich zu erledigen habe und wie ich es machen muss. Zuerst saugte ich bei den Kaninchen den Teppich ganz gründlich, bevor sie von mir ein Leckerli bekamen. Weiter ging es, bis ich die ganze Wohnung gesaugt hatte, meine Mama das WC und das Gäste WC geputzt hatte. Später gingen wir in die Migros zum Esswaren für das Mittag Essen holen. Dann hatten wir schon den nächsten Auftrag: Wir mussten nämlich in die Praxis. Dort musste ich nur die Müllsäcke leeren. Ich muss sagen, auch wenn es ein Frauenjob ist, ist es noch sehr cool. Ich hatte Spass, meine Mama auch und das war die Geschichte von mir.
The End!!!!!

Alessio


Um 8:00 Uhr holte mich meine Gotti ab und wir gingen ins Reisebüro Kuoni, in Rorschach. Am Anfang, wo wir angekommen sind, haben sich uns die zwei Lehrlinge vorgestellt. Zuerst hat Melanie und Natesra, die zwei Lehrlinge, mir gezeigt, wie man Reisen bucht .Nachher gingen Melanie und ich im Migros Gipfeli holen. Danach sind wir wieder ins Reisebüro zurück und haben dort Gipfeli gegessen. Später musste ich beim Arbeiten die Seiten im Heft kopieren. Ich musste die Blätter, die ich kopiert habe, Herrn Gunteswieler geben. Um 11.30 gingen meine Gotti und ich nach Hause, weil es Mittag war. Beim Mittag- essen assen wir Pasta.Um 13.30 gingen wir wieder und dann habe ich im Reisebüro ein Land- Quiz gemacht, da musste ich 21 Länder und Hauptstädte herausfinden. Ich habe sehr viele Länder herausgefunden und Hauptstädte. Nach einer Weile musste ich mich anziehen, weil wir nach Hause gingen. Nachher sind wir mit dem Auto nach Hause gefahren. Für mich war das ein cooler Tag.

von Dario


Ich ging mit Janik in das Pflegeheim Lutzenberg. Dort hilft man den alten Leuten, die vielleicht nicht mehr gehen können oder alles vergessen oder die schon alt sind. Die Leute haben grosse schöne Zimmer. Janik und ich mussten für das Mittagessen im Aufenthaltsraum auftischen. Nach dem Auftischen gingen wir mit dem Hausmeister mit, das Mittagsessen zu verteilen. Nach dem Essen räumten wir alles ab und gingen in die Küche. Dort mussten wir die Teller, Gläser und das Besteck in den Geschirrkorb einräumen. Dann warteten wir, bis es fertig war und trockneten es ab. Es gab eine Frau, die vergass alles. Als wir sie in die Turnstunde runterbrachten und sie nicht mehr im Lift war, wollte ich wieder hoch fahren mit dem Lift und andere Leute holen. Die Frau wollte, dass ich mit ihr und Janik mitkomme. Aber ich habe schon den Knopf für den 2.Stock gedrückt, da ging die Lifttür zu, da riss die Frau die Lifttür wieder auf. Ich bin total erschrocken! In der Turnstunde machten wir viele verschiedene Turnübungen. Als die Turnstunde zu Ende war, stellten wir die Esstische wieder richtig hin. Dann konnten sich die Bewohner an ihren Tisch setzen. Dann brachten wir ihnen Kaffee mit einem Schokoladenstück. Als alle fertig waren, räumte ich alle Kaffeetassen und Teller ab. Danach brachten wir zwei Bewohner in das Zimmer zurück. Es gab eine Frau, die spielte immer mit ihrem Gebiss. Für das Abendessen mussten wir wieder auftischen und nach dem Essen wieder abräumen und das Geschirr einräumen. Danach war für uns Feierabend und die Nachtpflegefrau übernahm den Job. Dann gingen wir nach Hause. Mir hat der Zukunftstag im Pflegeheim sehr gut gefallen. Es war abwechslungsreich und interessant, alten Leuten zu helfen. Aber ich könnte es mir nicht vorstellen, in diesem Beruf zu arbeiten.

Domenic


Am Donnerstag den 13. November 2014 war Zukunftstag.
Ich ging zu meinem Papi ins Büro. Er ist Chef in diesem Büro und arbeitet dort als Haustechnikplaner. Im Büro von meinem Papi arbeiteten nicht nur mein Papi, sondern auch noch drei Angestellte. In diesem Büro arbeiten keine Frauen, sondern nur Männer. Im Büro zeichnen sie auf dem Computer Pläne von Heizungen, Leitungen und sonst Sachen, wie zum Beispiel Badewannen, WC, Dusche und Lavabos usw..
Am Morgen um 7.30 Uhr fuhren wir mit dem Auto nach Arbon zu dem Büro von meinem Papi. Mein Papi hat zwei Arbeitsplätze, mit je einem Computer. Für mich hatte er extra einen Bürotisch aufgeräumt und für mich bereit gemacht. Wir sassen beide an den Arbeitsplatz. Dann ging es los mit arbeiten. Mein Papi malte an den Plänen weiter und ich schaute zuerst zu. Danach hatten wir die Pläne ausgedruckt und zurechtgeschnitten mit der Schneidmaschine. Nach dem durfte ich von Hand einen Plan zeichnen. Das war nicht einfach. Papi musste an dem Tag etwa 7 Telefons abnehmen. In der Zeit habe ich ein Bild gemalt. Um 9.30Uhr assen wir einen Znüni. Mmm, war der Gipfel fein. Etwa um 9.45 Uhr gingen wir wieder arbeiten. Jetzt durfte auch ich einmal auf dem Computer Pläne zeichnen. Das war cool und nicht so schwer. Nachdem durfte ich noch meinem Papi zuschauen, was er sonst noch macht. Etwa um 12.00 gingen wir mit dem Auto wieder nach Hause, um zu Mittag essen. Nach dem Mittagessen las Papi noch die Zeitung und trank einen Kaffee. Dann etwa um 13.30Uhr gingen wir mit dem Auto nach Arbon zu einer Turnhalle. Dort schauten wir, ob die Lüftung läuft und sprachen noch mit einem Mann, der dort gearbeitet hat. Dann gingen wir mit dem Auto wieder ins Büro. Zuerst schaute ich wieder meinem Papi zu. Danach habe ich noch ein Bild fertig gemalt. Dann hatte Papi für mich eine Arbeit. Ich musste viele verschiedene Pläne in farbige Ordner einordnen. Das war sehr einfach. Dann sagte Papi, dass ich doch noch ein paar Fotos machen soll. Da wusste ich sofort was zu tun ist. Ich habe von vielen Sachen Fotos gemacht. Danach haben Papi und ich die Fotos auf den Computer geladen und ausgedruckt. Ich habe die Blätter mit den Fotos sofort aus dem Drucker geholt. Danach habe ich die Fotos ausgeschnitten und auf ein Blatt geklebt. Mit einem Text, habe ich die Bilder erklärt.
Ich finde es cool, dass Papi diese Arbeit macht und er so ein schönes Büro hat. Mir hat die Arbeit und der ganze Beruf Haustechnikplaner nicht gefallen. Ich würde das nicht lernen, da es mir zu langweilig ist.
THE END

Eliane B.


Ich war am Zukunfstag bei meinem Vater . Mein Vater ist selbständig und arbeitet in Innenausbau. Das coole daran ist natürlich, dass mein Vater der Firmenchef ist und eines Tages werde ich mal bei ihm arbeiten. Alle haben das getan, was ich gesagt habe. ☺
So also kommen wir mal zum Wesentlichen. Ich musste um 5 Uhr aufstehen und mich fertig machen. Ich bin dann endlich mal um 6 Uhr morgens aufgestanden. Mein Vater ist gegangen und ich bin mit gekommen. Dann haben wir die Mitarbeiter eingeteilt. Im Laufe des Tages haben wir viele Baustellen besucht, Mitarbeiter kontrolliert und mit Kunden gesprochen. Am Nachmittag haben wir noch zusammen gearbeitet.
Nach einem kleinen Zwischenstopp im Fliesenladen. Haben dort ein paar Fliesen bestellt, dort einen Lollipop bekommen und weiter gehts ins Büro. Direkt an den Computer sitzen und zwischendurch mal was aus unserer eigenen Süssigkeitenmaschine kaufen ( was so oder so nichts bringt, weil wir das Geld schlussendlich bekommen. Das war eigentlich schon alles, was ich über den Tag erzählen kann. ☺☺☺

Katerin


Der Zukunftstag war sehr cool, weil ich Herr Anderes helfen konnte. Ich musste am 8.30 dort sein. Zuerst mussten wir die Lavabos und Spiegel im WC putzen. Und dann alle Treppengeländer putzen. Aber dann musste ich mit dem grossen Besen den ganzen Eingangsbereich putzen. Das war eine grosse Arbeit. Danach durfte ich nach Hause gehen. Nach dem Mittagessen ging es weiter. Nach dem ich denn Eingangsbereich geputzt habe, musste ich das Erdgeschoss putzen, natürlich auch mit dem grossen Besen. Aber dann war ich fertig und Herr Anderes hat gesagt, ich darf eine Pause haben. Und es hatte sich gelohnt. Danach haben Frau Anderes und ich in fast allen Klassenzimmern den Mülleimer geleert und alle Farbe- und Handtücher gewechselt. Als wir fertig waren, haben ich und Herr Anderes alle Kartons zusammen gebunden. Irgendwann waren wir auch mit dieser Arbeit fertig und dann mussten wir in unserem Klassenzimmer alle Stühle aufstuhlen und dann haben Herr Anderes und ich Herr Koch gesehen. Danach haben wir in der 2. Klasse neben Frau Widmer alle Tische mit einem speziellen Mittel geputzt und auch den Boden gesaugt. Da waren wir auch fertig und dann durfte ich nach Hause gehen. Es war ein sehr spannender Tag mit Herr und Frau Anderes.

Martin


Heute Morgen um 8 Uhr gehe ich in den Kindergarten von Frau Pfändler. Ich bin angekommen und durfte schon rein. Frau Pfändler erklärte mir, dass nur die Leoparden (die im grossen Kindergarten) kommen und das ich einfach mit ihnen spielen darf. Als sie hereingekommen sind, sangen wir ein Lied. Nach dem Lied durften sie spielen. Mich haben die Mädchen gefragt, ob ich in den Babyecken komme. Ich ging also zu den Mädchen spielen. Um 8:50 Uhr kommen die Fische (die im kleinen Kindergarten). Als sie kamen, feierten wir Davids Geburtstag. David durfte jemanden aussuchen und in die Garderobe gehen. In der Zeit machten wir das Licht aus und hörten eine CD im Radio. Als alles bereit war, durfte David und sein Begleiter kommen. Danach durfte David aus der goldigen Box eine kleine Schachtel herausholen. Dort drin hatte es Zettelchen mit Spielen. Er durfte 3 Zettelchen ziehen. Das erste Spiel war Dinizong. Dinizong geht so: jemand sitzt auf dem Sessel und sagt z.B.:"Ihr seid jetzt Giraffen." Dann schlägt er den Gong und wir spielen Giraffen, bis Dinizong wieder mit dem Gong schlägt. Das 2. Spiel war Herzen verzaubern. Das geht so: Frau Pfändler leerte Herzchen auf das Tuch. Dann musste David sich umdrehen und jemand anders darf ein Herz verzaubern. David durfte dann jedes Herz berühren, bis er das verzauberte Herz berührte, aber er durfte dann doch alle Herzen essen. Das 3. Spiel war Fische fischen. Das geht so: es gab zwei Körbe mit magnetischen Fischen und zwei Angeln. Dann konnten zwei gegeneinander antreten. Anschliessend gab es Brötchen mit Schokoladenstängel. Naher durften wir in die Pause. In der Pause spielte ich mit den Jungs Fangen. Nach der Pause spielten alle, auch ich. Mich hatten schon wider die Mädchen gefragt. Um 11 Uhr kam Frau Preisig und besprach mit mir die Hausaufgaben.
Am Nachmittag waren nur die Leoparden dort. Wir spielten Malen oder Bauen. So ging der Nachmittag schnell vorüber.
Am Abend war ja der Räbenliechtliumzug. Ich durfte auch dort mit. Start war beim Gartenhof und das Ziel war in der Schule. Nach dem Räbenliechtliumzug gab es Hot Dogs mit Würstchen, Ketchup und Mayonnaise. Leider ist dieser schöne Tag schon zu Ende. 

Patricia


An den Tag war ich mit meinen Vater zusammen, er ist als Chauffeur in der Firma Hastag St.Gallen tätig. Wir sind an dem Tag im Betonwerk Mörschwil angekommen. Dort haben wir einen Baustellenauftrag bekommen zum Beton nach Arbon zu bringen. Dann haben wir im Betonwerk mit einem Fahrmischer Beton geladen. Es ist ein Mercedes 44 - 48 5 Achs-Lastwagen. Dann fuhren wir zur Skatepark-Baustelle in Arbon. Der neue Skatepark befindet sich genau am See.Wir sind angekommen dort war schon eine Fahrmischerpumpe aufgestellt. Wir sind retour an die Pumpe gefahren, um Beton in die Pumpe hinein zu lassen. Die Pumpe hat den gleichen Beton durch die Leitungen an den bestimmten Ort befördert. In der Zwischenzeit war ich auf die Leiter hinaufgeklettert, um die ganze Sache ein bisschen mehr anzuschauen. In dem Moment, wo ich herunter geschaut habe, ist mein Schutzhelm in den Betonguss hinein gefallen. Das haben auch die Bauerbeiter gesehen und haben gelacht. Mein Vater war gerade neben an und holte den Helm aus dem Beton und spritzte in gleich noch ab. Es dauerte eine Stunde, bis wir den Beton abgeladen hatten. Nacher sind wir disponiert zum nächsten Baustellenauftrag. Es war immer wieder das gleiche Ereignis bis zum Abend.Es war ein toller und interessanter Tag, wo ich etwas Neues erlebt habe und ich hoffe, das ich etwas von dem gelernt habe! 

Tamara


Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal am Zukunftstag in einen
Alters- und Pflegeheim geholfen.
Ich war mit meiner Mutter zur Arbeit gegangen.
Dort lernte ich viele Leute kennen, Arbeitskollegen und Pensionäre.
Alle waren sehr nett mit mir, meine Mutter ist in Hausdienst
tätig, sie reinigt Zimmer und Bad.
Ich durfte mithelfen und wir waren als erste fertig.
Dort leben Leute, die sehr alt sind. Es gibt einen 101 jährigen Herren,
sowie eine 100 jährige Dame.
Mir hat es gefallen!

Lazar



erstes Quartal

Oktober 2014

Waldausflug
Wir waren am 9.Sept. im Wald. Es war nicht nur irgendein Ausflug, sondern wir mussten in einer halben Stunde Bäume suchen. Aber bestimmte Bäume. Wir teilten uns in Zweiergruppen ein. aber weil Noelle einen "Unfall" gehabt hatte, konnte sie nicht Velofahren und musste in der Schule bleiben. Also gab es eine 3-er Gruppe. Jede Gruppe bekam ein Dutzend Kopien mit Baumbildern (Fotos von den Blättern, dem Stamm, des ganzen Baumes und den Früchten) und ein Mäppchen, um Blätter der Bäume zu sammeln. Die Baumarten auf den Blättern mussten wir suchen.
Nach einer halben Stunde schauten wir zusammen die gefundenen Baumblätter an. Ein paar haben wir nicht gefunden oder es gab den Baum nicht, z.B. die Lärche.
Aber es war sooooo coooool!
Patricia

Respektwoche
Wir haben eine Respektwoche gehabt. Diese Woche fand ich mega cool. Am Montag haben wir aus Abfall (Aluminiumtuben wie z.B. Senf, Mayonnaise) Schmetterlinge gebastelt. Wir waren den ganzen Tag daran. Die Schmetterlinge waren am Schluss sehr schön.
Der Mittwoch war auch sehr cool. Wir haben mit Patricia Schmid und Herrn Koch Berliner und gebrannte Mandeln gebacken. Die Sachen sind sehr gut herausgekommen.
Mhmhmh, waren diese zwei Sachen fein! Es war die ganze Woche sehr cool.
Eliane B

5. Klasse
Wir fingen jetzt mit Französisch an. Es ist schwierig, aber ich finde es toll. Französisch ist sehr schnell und man muss es schnell aussprechen können. Ich möchte mal unbedingt nach Paris, deshalb finde ich Französisch toll.
Wir haben bei Herr Koch einen Ämtliplan. Da gibt es: Verteiler, Zimmerordnung, einsammeln und verteilen, "dä Ganggo" und Pausenmaterial. Das ist sehr toll.
Noelle

Baum-OL
Eliane A., Ramon, Janik und ich sind am 29.9. als erste Gruppe die 11 Bäume des Baumorientierungslaufes suchen gegangen. Es waren ganz verschiedene Bäume, deren Namen wir herausfinden mussten. An jedem Baum, den wir suchen mussten, hingen gelbe Bänder.
Wir sind ausgepustet wieder in der Schule angekommen. Am nächsten Tag haben wir erfahren, dass wir den OL gewonnen haben. Als Belohnung bekamen wir einen Schokogipfel für die Pause und so bissen wir genussvoll in den Gipfel.
Leonie

1. Quartal
Wir haben jetzt Französisch. Wir können schon viele Wörter. Es ist schwer! Wir können uns sogar begrüssen und fragen, wie es geht.
Wir gingen am Dienstag den 19.8. in Rorschach die Sandskulpturen anschauen. Es gab viele und grosse Skulpturen. Das Thema war "Grenzen überschreiten". Mir gefallen alle. es war schwierig auszuwählen, welche mir am besten gefallen hat.
Ramon

Im Durchgangsheim
In der Respektwoche waren wir am Dienstag im Durchgangsheim Arbon. Wir fuhren mit dem Velo dorthin. Als wir ankamen, begrüsste uns die Leiterin. Sie führte uns in ein Deutschschulzimmer. Nachher mussten wir warten, bis sie auch gekommen war. Nachher fragte sie uns, wo es Krieg gibt. Danach durften wir Fragen stellen. Als wir damit fertig waren, gingen wir in den Garten. Da kamen schon die Flüchtlinge. Sie schrieben für sich ein Namenskärtchen. Nachher spielten wir ein Klatschspiel. Danach spielten wir in drei Gruppen mit den Flüchtlingen Speed, Tutti frutti, Tschau Sepp und Jenga. Es war supercool. Es hat Spass gemacht. Nach dem Spielen gab es Essen. Die Flüchtlinge hatten für uns gekocht. Das Essen war nicht unser Ding. Nachher fuhren wir wieder nach Steinach zurück.
Es war supercool und es hat Spass gemacht!
Eliane Ae