Wintertage der 3./4. Klassen im Februar 2014

 

 

Die schönste Woche im Jahr,

das ist doch klar,

sind die Wintertage im Schnee.

Das macht Spass, juhee!

Wintertage1
Wintertage2
 

 

 

Skifahren bei viel Sonnenschein,

Wir könnten dabei nicht glücklicher sein.

Slalom, Abfahrt und noch mehr,

gefällt uns allen wirklich sehr.

Wintertage3
 
Wintertage4

 

 

Am Mittwoch sind wir alle froh,

kommt doch Mausmaki Piccolo.

 

Pflanzen vermehren lernen wir im Botanischen Garten,

bis diese nun gross werden müssen wir lange warten.

Wintertage5
Wintertage6
 

Bei den Steinböcken im Gehege,

erfahren wir Interessantes von der Tierpflege.

Wintertage7
Wintertage8
 

 

 

Vorbei ist nun die schöne Zeit,

Doch für neue Taten sind wir nächstes Jahr wieder bereit.

Wintertage9
 

Forscherkiste 3./4. Klasse

November 2013

Juhuii, die Forscherkiste ist da!!! 

Vom 4. – 8. November hatten wir die Forscherkiste hier in Steinach. Die Forscherkiste ist ein Anhänger und gehört der PHSG Rorschach. In der Kiste waren 280 Experimente, wo man alle 5 Sinne brauchte. Hören, Schmecken, Riechen, Tasten, Sehen. In dieser Woche konnten wir experimentieren und forschen, soviel wir wollten. Doch wir mussten auch noch arbeiten. Wir mussten nämlich in der Gruppe ein Protokoll über die Experimente ausfüllen. Das aber macht irgendwie auch Spass.
Es ging bei den Experimenten nicht immer so, wie man es wollte. Manchmal ging auch einiges schief.
DIE FORSCHERWOCHE WAR TOLL UND WIR HATTEN GROSSEN SPASS!

4. Kl. Widmer/Beer

Forscher1
Forscher1
 

Eindrücke der Forscherwoche

Bei einem Experiment mit Seifenblasen, mussten wir in einen Trichter blasen. Ich habe zu fest hineingepustet und so ist mir die Seife in die Haare gespritzt.
Fabian, Yara

Wir haben gemerkt, dass ein Glas Wasser nicht ausleert, wenn man es auf einem Brett schnell herumschwingt.
Salome, Nico

Wir fanden es cool, dass man bei einem Experiment den Geschmack von Traubenzucker testen konnte. Das war fein!
Samuel, Nico

Mich hat überrascht, dass es Töne gibt, wenn man ein Rohr in der Luft herumschwingt.
Marco

Besonders gefallen hat mir die Spionage-Brille. In der Brille links und rechts atte es einen Spiegel eingebaut und so kannte man sehen, was hinter einem passiert.
Elina

Mit der Umkehrbrille sah man alles auf dem Kopf. Ich versuchte mit einer Trinkflasche ein Glas Wasser aufzufüllen. Mit der Brille sah es so aus, als ob das Wasser nach oben fliessen würde.
Fabian

Forscher5
Forscher6
 

Es hatte ein Experiment mit einer Wasserrakete. Blöderweise stand ich immer am falschen Ort und bin deswegen ganz nass geworden
Enis, Elina

Bei einem Duftexperiment musste man die verschiedenen Dürfte erraten. Es hat zum Beispiel nach Kaffee, Zitrone, Ananas, Pfirsich, Lavendel oder Pfefferminz gerochen. Der Pfefferminzgeschmack war so stark, dass mir die Augen tränten.
Kevin

Bei einem Experiment konnte man Blitze erzeugen. Dort konnte man auch die Geschwindigkeit verändern.
Nicola

Beim Nerventest musste man mit einer Schlaufe durch einen Draht fahren ohne ihn zu berühren. Wenn man es nicht geschafft hat, ertönte ein richtig fieses Gelächter.

Wir konnten mit einer Lochkarte selber Musik erfinden. Diese konnte man in eine Spieldose einspannen und durch drehen abspielen.
Louis, Angela, Dylan

Forscherberichte

Wenn man diese Brille anzieht, sieht man alles auf dem Kopf.

Forscher8

Text: Sinem

Forscher7

Es hat auch Brillen, bei denen sieht man seitwärts oder was hinten passiert. Bei einer Brille hat man wie Facettenaugen. Es ist sehr komisch, wenn man alles auf dem Kopf sehen kann.

 

Wir mussten die Pumpe an eine Abschussrampe anschliessen. Danach füllten wir Wasser in die Rakete. Zuerst mussten wir pumpen, dann drückten wir aufs Gas um die Rakete abzuschiessen. Alles Wasser ist aus der Rakete rausgespritzt. Es brauchte viel Geduld. Wir wurden alle angespritzt.

Text: Chayenne und Lana

Forscher9
Forscher10
 

Gruppenexperimente

Experiment Nr. R 16

Forscher3

von Leonie

Zuerst mussten wir Wasser in eine Vase füllen. Danach klebten wir 10 Wunderkerzen zusammen.

Erst tauchten wir eine brennende Wunderkerze ins Wasser. Es zischt und die Wunderkerze löscht aus. Nun tauchen wir die 10 zusammengeklebten Wunderkerzen in die Vase. Das Feuer löscht nicht aus. Wir nehmen sie heraus und sie brennen immer noch.

Weil es im Zwischenraum der zusammengeklebten Wunderkerzen Sauerstoff hat, brennen die Kerzen im Wasser weiter.

 

Experiment Nr. S 15

Wie viel Urin hat in einer Babywindel Platz?

Wir müssen die Watte aus der Windel herausnehmen und auf einen Teller legen. Nun giessen wir Wasser darauf. Bis das Wasser im Teller bleibt und nicht mehr in der Watte, konnten wir 1 l und 6 dl hineingiessen.

Die Watte ist mit Superabsorber angereichert. Superabsorber sind Kunststoffe, die ein Vielfaches ihres Eigengewichtes aufsaugen können.

Von Eliane B.

Forscher4
 
 
 
 
 

Im Dinosaurier-Park

Oktober 2013

Dino1

Am Freitagnachmittag trafen sich die Klassen Widmer und Riklin auf dem Schulhof mit den Velos. Als Sicherheit mussten alle eine Leuchtweste anziehen, damit niemand verloren ging und alle gut sichtbar waren. Wir bildeten
6-er Gruppen. Danach fuhren wir mit den Velos nach Goldach in den Dinosaurier-Park. Wir gingen hinein und da standen sie, die Saurier.

von Eva, Janine, Timo und Fabian

Dino2

Der Iviamencisaurus war 25m lang. Er lebte in der oberen Jurazeit und war ein Pflanzenfresser. Sein Fundort ist China. Dieser Saurier hatte einen langen Schwanz. Mit seinem sehr langen Schwanz konnte er seine Gegner gut wegschleudern. Er brauchte den langen Hals und den langen Schwanz auch für das Gleichgewicht. Er war eher langsam aber sehr stark. Mit seinen stumpfen Zähnen konnte er gut Blätter zermahlen.

von Altina und Edon

Dino3

Im Dinopark gab es ein Dinonest. In diesem Nest lag ein längliches Dinoei. Das Ei erkannte man nicht gut, es sah aus wie ein weisser Stein. Das Nest war aus Lehm, Sand und Erde mit Gras aussen herum. Links davon sieht man die Mutter vom Ei und gerade aus das Geschwister. Sie mussten immer beim Nest bleiben, denn es gab auch Eierdiebe, z. Bsp. der Oviraptor. Sie mussten dauernd Ausschau halten nach diesen Feinden.

von Mia und Lorena

Dino4

Styracosaurus heisst Dorn-Echse. Er war etwa 5,5m lang und wog etwa 3,5t. Er war ein Pflanzenfresser. Er lebte in Herden. Natürlich gaben die Forscher den Sauriern die Namen. Diese haben sie je nach Aussehen oder Fundort ausgewählt.

von Dionis, Diana und Gianluca

Dino5

Hier sieht man, wie Janine und Leonie am Steckbrief des Dinosauriers arbeiten. Wir mussten zu einem Saurier gehen, ihn abzeichnen und die wichtigsten Merkmale dazu schreiben.
Aufgepasst Janine und Leonie – hinter euch!!! Der Tyrannosaurus Rex kommt! Dieser Saurier ist der grösste Fleischfresser. Er wurde ca. 12m lang. Er lebte in Kanada und war alleine unterwegs. Seine Zähne wuchsen immer wieder nach. Er lebte in der oberen Kreide. Sein Name bedeutet: König der Tyrannen Echsen.

von Silja, Alyssa und Ariana

Dino6

Im Dinosaurierpark in Goldach war es interessant. Es gab auch eine Dinorally. Wenn man die Fragen richtig beantwortet hatte, bekam man ein Poster. Es hatte sehr viele Dinosaurier und es hatte auch ein Mammut. Sogar ein Saurier-Skelett konnte man ausgraben.

von Patric und Miles