5. Klasse - 5A

Stundenplan Klasse 5A
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Respekttag

Am Freitag hat es sehr fest geregnet. Wir liefen im Regen nach Obersteinach. Wir alle waren sehr nass, auch Frau Dagostin. In Obersteinach trennten sich unsere Wege. In Gruppen marschierten wir los und jede Gruppe ging in ihre Strasse. Wir mussten Robidogs putzen und auch Zigaretten und Kaugummis aufnehmen. Um 9.15 Uhr gingen wir alle zusammen weiter mit Frau Dagostin. Als wir dort waren, wo der Znüni geliefert werden sollte, kam er 15 Minuten zu spät . Der Znüni war sehr fein. Es gab Schokolade mit Brot, Apfel und Sirup. Auf dem Heimweg haben wir eine volle Windel gefunden, die hat auch sehr gestunken. Wir mussten auf den Kieswegen das Gras herauszupfen. Als wir an den Weiden vorbeiliefen, gab es niedliche Kälber, die wir streicheln konnten. Als wir weiter liefen, rannten die Kälber uns hinterher. Das war lustig.
P.S.: Hoffentlich regnet es nächstes Mal nicht.
Lee-Ann, Sarina

Am 22.5.2014 fand der Respekttag statt. Darum trafen wir uns im Schulzimmer und liefen gemeinsam nach Obersteinach. Dort teilten wir uns in Gruppen auf und putzten die Strassen. Jede Gruppe wurde in eine andere Strasse eingeteilt. Wir mussten den Abfall auf den Strassen aufnehmen und jeden Abfalleimer putzen. Jede Gruppe musste ihren Abfall in PET, Glas, Dosen und sonstigen Abfall sortieren. Um halb zehn trafen wir uns beim Restaurant Krone. Als alle dort waren, liefen wir gemeinsam zum Böllentretter und putzten gemeinsam das Quartier. Dann liefen wir die Strasse wieder zurück und dort erwartete uns ein Znüni. Zum Znüni gab es Brot, Schokolade, Apfel und Sirup. Danach liefen wir wieder gemeinsam zurück in die Schule.
Fabia H., Loredana

Wir waren in Obersteinach und haben verschiedene Gruppen gemacht. An diesem Tag hat es geregnet und wir wurden sehr nass. In Obersteinach trafen wir uns beim Restaurant Steinach. Als alle Gruppen fertig waren, mussten sie zum Restaurant Krone. Danach „fetzelten“ wir alle bis zur Strasse Böllentretter. Dort warteten und warteten und warteten wird, bis endlich der Znünimann kam. Als er dann endlich kam, gab es Brot mit Schokolade und die, die wollten, konnten auch noch einen Apfel nehmen und Sirup trinken. Uns hat es nicht so Spass gemacht die Robidogs zu putzen. Die ganze Klasse musste noch die Strasse Böllentretter putzen. Danach mussten wir nochmals eine Strasse putzen und begegneten den Kühen. Alle wollten die Kühe streicheln und „fetzelten“ gar nicht mehr. Am Ende waren alle froh, dass es fertig war.
Julia, Lara, Lea

Zuerst gingen wir ganz normal um 8.00 Uhr in die Schule. Dort bekamen wir orange Westen und liefen dann nach Obersteinach, wo wir dann den Abfall aufnehmen mussten. Wir teilten uns dann in verschiedene Gruppen ein. Aber Obersteinach ist sehr sauber, darum hat es sich fast nicht gelohnt zu putzen. Danach um halb zehn mussten wir uns treffen. Wir haben uns bei einem Restaurant getroffen. Danach gab es Znüni: Es hat Äpfel, Brot und Schokolade gegeben. Gemütlich war es nicht, dann das Wetter hatte nicht mitgespielt. Das war ein bisschen schade. Zum Schluss haben wir mit der ganzen Klasse den Rest von Obersteinach geputzt. Es ist eigentlich eine gute Sache, dass wir unserer Gemeinde etwas Gutes tun, aber es hatte sich nicht wirklich gelohnt, da es so wenig Abfall hatte. Am Ende des Morgens liefen wir glücklich, dass wir wieder nach Hause durften, in Richtung Schule.
Sereina, Fabia T.

FDRespekt1

Turnen mit der Partnerklasse

Mut tut gut
Zum Thema Mut tut gut gestalteten wir eine gemeinsame Turnlektion mit unserer Partnerklasse.

 
 
 
 

Backen mit der Partnerklasse

Dezember 2013

Zimetschtern han i gern, Mailänderli au...

Es schmöckt zwar immer guet,
wänn öpper bache tuet,
aber de feinschti Duft
isch Wiehnachtsguetzliluft.
Was mir am beschte gfalt,
wänn öpper Täigg uuswalt,
schlich ich uf Zeiespitze
und probiere Täigg z schtibize.

FDGuetzle1
FDGuetzle4
FDGuetle2
FDGuetzle4
 

Gemeinsames Turnen mit der Partnerklasse

August 2013

Heute Morgen hatten wir Turnen mit den Kindergärtnern. Mein Götti-Kind ist mir in die Arme gefallen, als er mich gesehen hat. Beim Affenfangis ist mein Göttikind mir immer wieder weggerannt, weil er an die Taue oder Ringe wollte. Es war sehr lustig bei den Tauen, Ringen und dem Sprungbock.
Jens

Wir hatten heute ein Göttikind bekommen. Dann durften wir mit ihnen Affenfangis spielen. Es war sehr cool. Wir mussten auf die Kindergartenkinder aufpassen. Ich hatte Miriam und Selma bekommen. Sie waren sehr nett und niedlich. Das Niedlichste war, als die Kindergartenkinder hereingekommen waren, weil alle so gespannt auf uns und ängstlich waren. Die Kindergartenkinder sind sehr lustig. Ich denke, es hat ihnen gefallen. Mir hat es auf jeden Fall gefallen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.
Sarina

In der Turnstunde haben wir mit den Kindergärtnern von Frau Götti Affenfangis gespielt. Jeder bekam ein Göttikind und meiner hiess Silvan. Silvan wollte am meisten vom Sprungbock herunterspringen. Überall, wo man springen konnte, ist er gesprungen. Er hat alles, ausser der Sprossenwand, ausprobiert. Er hat sich getraut mit dem Seil auf das andere Bänkchen zu schwingen und auch mit den Ringen. Silvan war mit Energie geladen. Er ist die ganze Zeit herumgerannt und das war alles heute Morgen.
Erion