5. Klasse – 5A

Stundenplan Klasse 5A
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Achtung Babyalarm

Juni 2013 

Das Baby von Michael Koch und Sandra Jäger ist am 7.6.2013 im Klinikum Konstanz auf die Welt gekommen. Sie heisst Ayana Leandra Koch. Alle Schüler von Herr Koch sind gespannt gewesen, wann das Kind auf die Welt kommt. Also hat Herr Koch einen Babynotfallplan gemacht. Da stand darauf, was wir in der 1. Lektion, in der 2. Lektion usw. machen müssen.
Den gab er uns am Mittwoch und bereits am Freitag mussten wir den Plan benutzen, weil Herr Koch für die Geburt zu seiner Freundin ins Krankenhaus musste.
Ayana ist um 08.35 Uhr auf die Welt gekommen, war 46 cm gross und hat 2.750 kg gewogen.
Claudio und Julian

Baby1
Baby2
 

Erster Babyschultag
Am Mittwoch 19. Juni kam Ayana Leandra Koch mit ihrer Mutter Sandra Jäger in die Schule. Wir, die Schüler von Herr Koch waren sehr aufgeregt, denn wir sahen Ayana zum ersten Mal. Sie war vier Wochen und zwei Tage zu früh auf die Welt gekommen. Sie ist ein Frühchen, darum ist sie noch sehr klein.
Herr Koch erzählte uns, dass Ayana 20 Stunden am Tag schläft. Herr Koch und Frau Jäger erzählten uns noch viel mehr. Die Kleine hatte eine starke Babygelbsucht. Jetzt geht es ihr aber sehr gut.
Unsere Klasse gab als Überraschung für Ayana einen Bobbycar, einen H&M Gutschein und Söcklein.
Herr Koch und Frau Jäger haben sich über das Geschenk sehr gefreut.
Die meisten Kleider sind ihr noch zu gross, aber bald passen sie ihr auch.
Jasmin & Sina

Baby3
Baby4
Baby5
 

Skilager in Churwalden

Januar 2013

Am 13. Januar war es endlich soweit! Die 5. und 6. Klässler der Primarschule Steinach fuhren nach Churwalden ins Skilager. Alle freuten sich riesig. Als wir in Churwalden ankamen, mussten wir auf unser Gepäck warten. Als alle ihr Gepäck hatten, hiess es auspacken!
Kurz vor dem Abendessen erklärten die Lehrer den Tagesablauf: Um 08.00 Uhr gab es Frühstück, um 12.00 Uhr Mittagessen und um 18.00 Uhr Abendessen. Um 07.30 Uhr wurden wir mit Musik geweckt. Das Ziel war eigentlich um 09.00 Uhr vor dem Haus zu sein. Als alle bereit waren, ging es ab auf die Piste.
Am Abend gab es jeweils verschiedene Abendprogramme wie den Spielabend, Lotte, das Nachtskifahren, einen Kinoabend mit Popcorn und den bunten Abend. Die Woche verging wie im Flug!!!
Am Freitag war es schon wieder so weit, wir reisten ab. Es war eine super coole Woche und wir hatten eine Menge Spass.
Schülerin 5. Klasse

Lagerrückblick
Das Skilager in Churwalden war mega cool. Am besten gefiel mir der bunte Abend, dafür passte es mir nicht, dass es keine Disco gab. Ebenfalls passte mir das Zimmer hinten und vorn nicht!!!
Das Skirennen (wo ich Dritter wurde) war ebenfalls gut. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr (Wenn es das überhaupt noch gibt, denn wir Jungs aus der fünften Klasse haben uns nicht benommen.)
Am Morgen um 07.30 wurden wir mit "Blödelsongs" geweckt, dann "Zmogäässä" und um 09.00 Uhr parat mit den Skiern/ Snowboard draussen stehen. Herr Koch war ein super Snowboardlehrer. Ich habe viel gelernt von ihm. Wenn alle Gruppen vollständig waren, gings ab auf die Piste, das bis 11.40 Uhr, denn um 12.00 Uhr gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen um 13.00 Uhr war Mittagsruhe, um 13.45 Uhr gings dann wieder auf die Piste bis 16.00 Uhr. Nach dem Nachtessen gab es das Abendprogramm, das am Montag aus Bingo, am Dienstag aus Nachtskifahren, am Mittwoch aus Kino und am Donnerstag aus "Bunter Abend" bestand.
Am Freitagvormittag gingen wir das letzte Mal auf die Piste. Am Mittag gingen wir seltsamerweise ins Restaurant, dann direkt mit dem Car nach Hause. Im Car gabs viel Gelächter. Doch ich freute mich schon mega auf Mami, Papi und meine Brüder.
So ging die schöne Skilagerwoche wie im Flug vorbei. Zurzeit bin ich glücklich wieder zu Hause
Jil

 
 
 
 

DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache)

Dezember 2012 

Ich heisse Maja und wohne seit 5 Monaten in der Schweiz. Vorher wohnte ich in Rumänien und Serbien. Ich lerne im DAZ –Unterricht Deutsch. Wir haben dort über die Unterschiede in der Schule von Rumänien, Serbien und der Schweiz gesprochen. Ich möchte euch darüber erzählen:
Das Schulhaus in Serbien ist sehr alt und der Name vom Schulhaus ist Miroslav Antic. In Serbien gibt es nach jeder Stunde eine Pause. In Rumänien gibt es keine Pausen. Am Mittag haben wir dafür zusammen gegessen. Am Nachmittag hatten wir in Serbien keine Schule. Dafür musste ich manchmal am Samstag in die Schule gehen.
In Serbien haben wir von der 1. bis 4. Klasse eine Lehrerin pro Klasse. Von der 5. bis 8. Klasse haben wir für jedes Fach eine andere Lehrerin. In Rumänien haben wir eine Lehrerin für jede Klasse. Ich hatte diese Fächer: Mathe, Serbisch, Geschichte, Biologie, Geografie, Musik, Russisch, Englisch, Turnen, Informatik, Kunst. Im Fach Musik mussten alle Kinder ein Instrument spielen. Mein Lieblingsfach war Geografie. Hier in der Schweiz ist mein Lieblingsfach Turnen.
In Serbien gehen die Noten von 1 bis 5, in Rumänien gehen sie von 1 bis 10 und in der Schweiz gehen sie von 1 bis 6. In Serbien haben wir Wandtafeln, keine Activboards. In Rumänien haben wir auch Wandtafeln.
In Serbien beginnt die Schule am 1. September, in Rumänien am 15. September. Die Sommerferien sind gleich lang: 3 Monate. In Serbien sind die Winterferien 2 Wochen. In der Schweiz sind die Sommerferien nicht so lang. Die Winterferien sind gleich lang.
Auf den Bildern sind meine Schule in Serbien und meine Informatiklehrerin.
Maja Andelkovic

MK1
MK2
 

Bildnerisches Gestalten

Dezember 2012

Bei Herrn Koch haben wir Mäuse gemalt. Es waren nicht normale Mäuse, sondern eine Maus, die hinter einem Gegenstand hervorkommt.
Am Anfang hatten wir keine Ideen, darum dauerte er eine Zeit, bis sie fertig waren. Schritt für Schritt kamen die Ideen und es sprudelte nur noch so von neuen Ideen.
Am Anfang der Arbeit zeichneten wir die Entwürfe auf ein Blatt. Die, die uns am besten gefielen, zeichneten wir auf das Orginalblatt. Wir mussten die Zeichnung zuerst mit Bleistift malen, dann die Linien mit einem schwarzen Filzstift nachziehen. Zum Schluss konnten wir sie ausmalen.
Jasmin und Jessie

 
 
 
 

Werken

Dezember 2012

In unseren Werkstunden haben wir schon folgende Arbeiten erledigt: Am Anfang, also in der ersten Werkstunde haben wir mit einem Pentomino angefangen. Es sind zwölf verschiedenförmige Holzklötze, die man zusammensetzen muss. Wir haben ca. 5 Wochen gebraucht. Wir mussten sie zuerst auf einem Holzstab einzeichnen, dann hatten wir sie ausgesägt und die einzelnen Teile geschliffen. Zum Schluss haben wir die Klötze zusammengeleimt. Ganz am Ende haben wir die Klötze angemalt. Wir gingen in die Handarbeit und haben dort an den Nähmaschinen ein Säcklein für die Holzsteine gemacht.
Dann haben wir aus Plexiglas Schlüsselanhänger gemacht. Wir brauchten ca. 3 Wochen für 2 Stück. Wir haben uns zuerst eine Form ausgedacht (Herz, Kreuz, Tropfen, Kreis…), dann hatten wir die Formen an der Laubsägemaschine ausgesägt. Danach hat das Schleifen begonnen. Wir begannen mit dem Schleifpapier Nr.80, dann 100, danach 150, 220, 240 usw.. Ab der Nr.300 mussten wir das Schleifpapier nass machen. Das bis zur Nr. 800. Dann mussten wir noch ein Loch für den Schlüsselring machen und den Schlüsselring reintun. Fertig ist die zweite Arbeit!!!
In unserer jetzigen Werkarbeit sind wir an einer Spinne aus Ton dran. Insgesamt brauchen wir wahrscheinlich 4 Wochen. Zuerst mussten wir die Spinne aus Modelliermasse formen. Dann mussten wir unten an der Spinne Löcher machen, für die Beine. Das Gleiche mussten wir auch noch für die Gift- respektive Kieferklauen machen. Die Beine aus Draht formten wir mit Zangen zurecht. Als alle acht Beine so weit waren, umwickelten wir sie mit Pfeifenputzern. In der nächsten Werklektion müssen wir die Beine in die Löcher tun und dann müssen wir die Spinne noch anmalen.
Wir fingen mit einer Weihmachtsarbeit von 2 Wochen an, aber über das schreiben wir lieber nichts, denn das muss eine Überraschung bleiben.

Jil und Jann

MK Werken1
MK Werken2
MK Werken3
 

Das Superballturnier

Dezember 2012

Am Anfang des Turniers hatte jede Gruppe zwei Spiele. Die Gruppen hiessen: Crazy Pigs, Funny Gang, Lolipops, Team XXX, Fantastic 5, Titanic, BRO's, Sixpack, Gangsters, und Real Madrid.
Wir hiessen The fighters.
Man durfte erst ab der vierten Klasse mitmachen. Es gab die zwei Vorrundenspiele, das Halbfinal, die Klassenfinale 4., 5. und 6. Klasse, das kleine Final, das grosse Final und das Schüler-Lehrer-Spiel.
Wir waren mit unserer Gruppe ins 5. Klassenfinal gekommen. Im Moment, als das Spiel anfing, waren wir aufgeregt. Als es dann fertig war, hatten wir leider verloren.
Ein Spiel dauerte 10 Minuten, das Final ging 20 Minuten. Die Lehrer haben gegen die Schüler verloren.
Joshua und Aldin

MK Superball1
MK Superball2
MK Superball3
MK Superball4