1. Klasse Simone Eberle

Unsere Bohnen

Juni 2013

Wir haben Bohnen gepflanzt. Nach vier Tagen hat man schon die ersten Bohnen gesehen. Dann sind sie ganz schnell gewachsen. Nach zwei Wochen sind die grössten Bohnen schon höher als 80 cm.

SEBohne1
SEBohnen2
 

Wir mussten sie mit nach Hause nehmen, weil sie sonst zu gross geworden wären zum Tragen.

SEBohne1

Was war zuerst - das Ei oder das Huhn?

„Das Huhn war zuerst da, weil es geht ja nicht, dass das Ei zuerst da war, weil es Wärme braucht vom Huhn, damit es sich entwickelt und ausschlüpft.“
„Das erste Huhn wurde vom lieben Gott gemacht. Dann hat dieses Huhn das erste Ei gelegt.“
„Ah, jetzt weiss ich es genau! Das Ei war zuerst da, weil es war von einem Dino.“
„Vielleicht hat ein Roboterhuhn das erste Ei gelegt.“
„Das Huhn und das Ei waren genau gleichzeitig da. Und dann ging’s los.“
„Das Ei könnte auch aus dem Boden gewachsen sein.“

 
 
 
 

Bau eines Bootes

April 2013
Wir haben ein Boot gebaut, das einerseits stabil schwimmen musste und andererseits sollte es auch möglichst viel Gewicht tragen können. Für das Bauen des Bootes stand etwa eine Lektion zur Verfügung. Das Boot durfte alleine gebastelt werden oder in einem Zweierteam.

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SEBoot3
SEBoot4
 

Und dies war das siegreiche Boot (oder schwimmende Objekt)!

SEBoot6

Volle Konzentration beim Musizieren

Dezember 2012

SE Musik1
SE Musik2
 
SE Musik3
SE Musik4
 

Einen Turm nur mit Zeitungen bauen - gar nicht so einfach!

Turm1
Turm2
 

P wie Pizza

Den Buchstaben P werden wir sicher nie mehr vergessen.

Pizza1
Pizza2
 

Meine Schatztruhe

Juliana: Meine Schatztruhe finde ich schön. Mir gefällt sie Goldarbe gut. In meine Schatztruhe lege ich meine Ohrringe, meinen Fotoapparat und eine kleine Schatztruhe. Ich finde es gut, dass ich meine Schatztruhe abschliessen kann. So kann mein Mami nicht reinschauen.

Remo: Meine Schatztruhe ist cool. Sie ist schön geworden. Ich finde es cool, dass ich sie abschliessen kann, damit niemand reinschauen kann. Ich lege meinen Fotoapparat und meinen neuen iPod und mein Geld rein.

Ensar: Ich lege meinen Fotoapparat und meinen iPod rein.

Jakob: Meine Schatztruhe gefällt mir, weil sie goldig ist und Edelsteine drauf hat. Ich werde einen Stein reinlegen, den ich auf der Hundwiler Höhe gefunden habe und der schön glitzert. Dann habe ich noch einen Stein, den ich von einem Kindergarten-Gspänli bekommen habe.

Sevin: Ich lege meine Schere, meine Schmucksachen, Papiere und meine Ohrringe und alle meinen kleinen Sachen rein. Meine Schatzkiste gefällt mir, weil sie braun ist und viele Edelsteine drauf hat.

Joaquin: Mir gefällt, dass meine Schatztruhe goldig ist. Ich lege meine Autos rein und mein Ketteli.

Schatzkiste

Unsere ersten Wochen als Erstgixe...

Ertsgixe 1
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Erstgixe2
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Erstgixler9
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1. Klasse Felix Zahner

Unsere Schulreise

Juni 2013

Die Kinder erzählen:

Wir haben uns bei der Post getroffen.
Die Schulreise hat Spass gemacht.
Wir haben Enten gesehen.
Wir haben junge Schwäne gesehen.
Die Sonne scheint fest.
Wir sind mit dem Schiff gefahren.
Wir sind mit dem Zug gefahren.
Wir sind mit dem Bähnli gefahren.
Das Bähnli war offen.
Wir haben vom Lehrer ein Glacé bekommen.
Wir haben im Wald einen Schatz gesucht.
Wir haben Würste gebraten.
Nadine hat eine Hütte gebaut.
Die anderen Kinder haben Nadine geholfen.
Die Hütte war aus Stecken.

Die Schulreise war lässig.
Wir haben am See Kunstwerke gesehen..

 
 
 
 

Juhui - wir kennen jetzt alle Buchstaben!

Mai 2013
Wir kochen eine Buchstabensuppe
Dominic steckt den Stecker ein.
Vier Kinder leeren 2 Liter Wasser in die Pfanne.
Jamie stellt die Herdplatte ein.
Nadine und Lena geben die Suppenwürfel in das warme Wasser.
Leandro muss mit der Kelle rühren.
Die Kinder geben vier Suppenlöffel voll Buchstaben ins heisse Wasser.
Wir warten, bis die Buchstaben weich sind.
Mmmm, die Suppe ist fein.

FZ1

Wir lernen den Ch, ch

Mai 2013
Wir lesen an der Wandtafel:
China , Drachen, Bach, Milch, Storch, Lachs ,Buch, lachen, Bauch, Becher, Teich,

Wir lernen viele Sachen von China. Die Schüler erzählen:
China ist ein grosses Land.
Chinesen haben Schlitzaugen.
Die Chinesen essen mit Stäbli.
Sie essen viel Reis.
Die Chinesen bauen eine grosse Mauer.
Sie feiern das Drachenfest.
Die Schrift ist lustig.

FZChina1
FZChina3
FZChina2
FZChina4
 

Winterzeit

Fasnacht
Wir haben uns verkleidet.
Es war lustig.
Das Pfeifenspiel war auch lustig.

FZ Fasnacht

Schlitteln in Heiden
Es hatte zu viel Schnee.
Es war streng.
Die Pommes frites sind sehr fein.

FZ Schlitteln 1
Schlitteln
FZ Schlitten2
FZ Schlitteln 4
 

Eislauf in Romanshorn
Wir haben Spass gehabt.
Viele Kinder sind umgefallen.
Einige Kinder und Frau Zahner haben Eishockey gespielt.

Herbstzauber

Räben schnitzen für den Räbeliechtliumzug

Harte Arbeit für die kleinen Hände.

FZ Räbe1
FZ Räbe2
 

Marini, Maruni, Maroni,

die brötled mer immer bim Thuri auf dem Bauernhof

Maroni1

Mosten

Most1

Die Kinder erzählen:
Wir mosten.
Herr Zahner kauft Äpfel.
Wir waschen die Äpfel.
Wir schneiden kleine Stücke.
Wir mahlen die Apfelstücke.
Wir pressen mit der Mostpresse.
Der Most läuft heraus.
Mmm. Der Most ist fein.

Most2
Most3
 
Most4
Most5
 

2. Klasse Mägi Bauer

Schlittelspass

Januar 2013

MB Schlitteln1
MB Schlitteln3
MB Schlitteln5
MB Schlitteln2
MB Schlitteln4
MB Schlitteln6
 

D'Adventsziit isch es bsunderi Ziit:

Dezember 2012
Wenn es draussen kalt wird und drinnen die Kerzen angezündet werden, duftet es im ganzen Haus nach Weihnachten und man kann viele schöne Sachen machen.
Auch in der Schule ist es eine besondere Zeit:

Was isch wohl hüt im Adventskalender?

MB Adventskalender

En bsundere Bsuech!
Tüüf us em Wald isch am letschte Mittwoch de Chlaus zu üs cho

MB Klaus

Mmh, us em Ofe schmöckts sooo guet!
Wer isch das Männli, säg, wer kennts? Das isch denk de Grittibänz!

MB Gritti1
MB Gritti2
MB Gritti3
MB Gritti4
 

De Chlaus verzellt e Gschicht

MB Santa Clause1
MB Santa Clause2
 

Ping Pong

Ping Pong 1


Auf unserem Schulhausplatz hat es einen neuen Pingpong-Tisch gegeben. Deshalb haben wir im Werken eigene Pingpong-Schläger gemacht. Wir haben gesägt, geklebt und geschliffen. Jetzt sind wir bereit für unser erstes Spiel.

Pingpong-Schläger
 

2. Klasse Flavia Nold

Kristalle

Juni 2013
Passtend zu unserem Mensch und Umwelt Thema Steine, versuchten wir Kristalle zu züchten. Nach grossen Anfangsschwierigkeiten hat es doch noch geklappt.

FN Kristalle 1
FN Kristalle 2
FN Kristalle 3
 

Liebe Mamis

Bald ist Muttertag! Heute haben wir die Geschenke gebastelt. Was es wird, verraten wir natürlich nicht. Wir verraten nur so viel: die folgenden Sachen haben wir benutzt.

 
 
 
 

Wir haben gemalt...

...zuerst mit den Füssen

FN Malen1

 

 

...dann mit den Fingern!

FN Malen2
FN Malen3
 

Es war nicht einfach mit unseren Füssen und Fingern zu malen, aber es sind tolle Zeichnungen entstanden.

FN Malen6
FN Malen8
FN Malen5
FN Malen7
FN Malen9
 

Eine ereignisreiche Woche und was die Kinder dazu meinen...

Mosten
Das Äpfel pressen hat mir gefallen, es war lustig mit den Drittklässlern, guter Most, das Äpfel schneiden (und essen) hat mir gefallen

Nold1
Nold2
 

Schnürlischrift

Jetzt wissen wir, warum es Schnürlischrift heisst.

Nold3
Nold4
 

Pausenmilch

Es hat mir gefallen, dass ich mein Gipfeli in die Vanillemilch tauchen konnte, die Ovo war lecker, Toll, Lecker!

Igelbrötchen backen

Die Gruppe Igel hat passend zu unserem Thema für alle einen feinen Znüni gebacken.
Wir haben Hefe in den Teig geknetet, die hat komisch gerochen. Mir hat es gefallen, den Igel zu formen und die Stacheln einzuschneiden. Mir hat es gefallen, die Igelbrötchen zu backen. Leckerschmecker! Ich habe mich gefreut, dass die Gruppe Igel für mich ein Brötchen gebacken hat. Es war lustig die Stacheln zu essen, leckere Brötchen!

Nold5
Nold6
Nold7
 

Das Minitheater "Der Hase und der Igel"
Die Geschichte: Der Igel trifft auf den Hasen. Dieser macht sich über den Igel und seine krummen, kurzen Beine lustig. Darum schlägt der Igel ein Wettrennen vor, aber erst nach dem Frühstück. Er läuft nach Hause und holt seine Frau, die genau gleich aussieht wie ihr Mann. Als der Hase und der Igel das Wettrennen starten und der Hase schnell davon läuft, bleibt der Igel stehen. Am anderen Ende des Feldes steht die Igelfrau und sagt zum keuchenden Hasen "Ich bin schon da". Der möchte sich keine Blösse geben und will das Rennen wiederholen. Er rennt los, aber am anderen Ende des Feldes steht der Igel und sagt "Ich bin schon da". So läuft er dreiundsiebzigmal bis er vor Erschöpfung umfällt. Seither grüsst der Hase den Igel immer freundlich und macht sich über niemanden mehr lustig.
Schüleraussagen nach der Probe und Aufführung:
Lustig gespielt, gutes Theater, das Vorspielen war lustig, der Streich vom Igel war lustig, wie der Hase hingefallen ist war lustig, mir hat das Theater gefallen.

Ein Vulkanausbruch in Steinach

Vulkan

Wer zaubert die schönsten Figuren?

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