10. Mai 2012

Liebe Bahnwärterhaus-Fans
So ruhig das Bahnwärterhaus an der Kirchgasse in Steinach steht, so ruhig wurde das Projekt vom leitenden Ausschuss“ angegangen. Er setzt sich wie folgt zusammen: Anton Betschart, Peter Fuhrimann, Silvia Hagen, Guido Wüst und meiner Wenigkeit. Das Ziel, im Oktober mit den Arbeiten am Haus, dem Läutwerk und der Umgebung abgeschlossen zu haben, bleibt gesetzt. Unser Konzept sieht vor, dass zuerst Kostenvoranschläge von den Handwerkern eingeholt werden, um die Gesamtsumme der Sanierung zu kennen.


Die Urteile der Handwerker
Am Samstag, 21. April beurteilte Walter Peterer vom Baugeschäft Peterer (Bild rechts) den Zustand des Hauses und am 23. April hatten wir mit Stefan Müller vom Holzbau Müller AG in Obersteinach einen Termin (Bild links). Im Anschluss daran fuhr Ralf Hubmann, Dachdecker in Arbon, vor, der seinerseits das Dach, das Kamin und die Wasserabläufe beurteilte. Abschliessend, am Montag,
30. April konnten wir auch noch Maler Rodolfo Letti begrüssen für seine Expertise was die Malerarbeit betrifft. Toni Betschart verfolgte mit grosser Aufmerksamkeit die Beurteilungen der Handwerker und wird eine schriftliche Zusammenfassung erstellen. Insgesamt darf man sagen, dass die Urteile über den Zustand des Hauses nicht schlecht ausfielen.

Stefan Müller beurteilt den Zustand der Südfassade
Baumeister Walter Peterer (l.) nimmt einen Augenschein beim Fenstersims
 

Eine präzise Planung
An der nächsten Sitzung werden die Handwerkerarbeiten besprochen, sowie die bereits feststehenden Termine. Die Gespräche mit der zuständigen Stelle der SBB haben ergeben, dass sich die Kosten für die Sicherungsaufgaben bei der Sanierung der Südfassade gegen die Bahntrasse hin im erwarteten Umfang bewegen. Diese Arbeiten werden zwischen dem 19. und dem 22. Juni durchgeführt. Eine präzise Planung ist angesagt und erste Gespräche mit den Handwerkern diesbezüglich geführt. Konkrete Planungen für eine Arbeitseinteilung und -ausführung werden ebenfalls an der nächsten Sitzung an die Hand genommen.

Restaurierung in Sulgen
Das Läutwerk wird, entgegen der bisherigen Planung, nicht in Steinach restauriert, sondern in der Werkstatt der Lokremise Sulgen. Johann Gröbli ist für die Demontage und den Transport in die Werkstatt zuständig. Bei der Durchführung der Restaurierungsarbeiten ist die Mitarbeit von Jugendlichen geplant. Die Arbeiten werden während den Schulferien ausgeführt und das Läutwerk anschliessend wieder beim Bahnwärterhaus installiert.

 
 
 

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